· SECULIQ
In vielen Betrieben liegen Gefährdungsbeurteilungen als Excel-Tabelle vor — oft gewachsen, oft in mehreren Versionen, oft nur einer Person wirklich verständlich. Das ist kein Fehler, sondern der naheliegende Einstieg: Excel ist überall vorhanden und kostet nichts extra. Mit wachsender Anzahl an Tätigkeiten, Arbeitsplätzen und Standorten stößt dieser Ansatz aber an klare Grenzen.
Keiner dieser Punkte ist ein Excel-spezifisches Problem im engeren Sinn — er entsteht, sobald eine Tabelle als zentrales Dokumentationssystem für etwas verwendet wird, das eigentlich Prozess und Verantwortlichkeit braucht.
Eine strukturierte Erfassung je Tätigkeit ersetzt die freie Tabellenform: alle Beurteilungen liegen an einem zentralen Ort, Vorlagen und eine Risikomatrix führen durch die Bewertung, und der Nachweis für die Berufsgenossenschaft entsteht als PDF auf Knopfdruck statt als manuell zusammengestelltes Dokument. Aktuell halten muss man die Beurteilung weiterhin selbst, ändert sich eine Tätigkeit, wird sie angepasst und neu ausgegeben.
Ein sinnvoller Umstieg beginnt nicht mit „alles neu schreiben”, sondern mit dem Übertragen der bestehenden Beurteilungen in die neue Struktur — Inhalte bleiben erhalten, nur Pflege und Nachweis ändern sich. Mehr dazu, wie SECULIQ diesen Prozess abbildet, auf der Seite zur Gefährdungsbeurteilung.
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